Corona beschleunigt den Trend zum Home-Office

Viele Unternehmen lehnten das Thema Home-Office lange ab. Heute wird es zur Normalität: Wegen des Coronavirus schicken immer mehr Unternehmen ihre Mitarbeiter zum Arbeiten nach Hause. Das treibt die Digitalisierung voran – stellt uns aber vor neue Herausforderungen.

Morgenmantel statt Anzug und ständig mit dem Chef per Chat verbunden. Die Angst vor der Ansteckung mit dem Coronavirus beschleunigt den Trend, häufiger oder ausschließlich von zu Hause zu arbeiten. Selbst die großen US-Technologieunternehmen wie Google, Amazon oder Twitter haben ihre Mitarbeiter aufgerufen, wenn möglich das eigene Arbeitszimmer zu nutzen.

Nach der Ankündigung von flächendeckenden Schulschließungen in Deutschland hoffen viele Firmen, das Geschäft aufrechterhalten zu können, indem sie Mitarbeiter ins Home-Office schicken. Viele können von zu Hause dank Laptops und Smartphones ziemlich reibungslos arbeiten.

Vielen Firmen fällt erst jetzt auf, was dazu alles nötig ist. „Die Unternehmen stellen über das verstärkte Arbeiten im Home-Office fest, ob sie bereits über die richtigen Werkzeuge – von Kommunikationssoftware bis Cloud-Services – für das Arbeiten 4.0 verfügen“, sagt Digitalisierungsexpertin Carolin Proft vom Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI).

Nun sind die Anbieter von Collaborations-Plattformen und Videotelefonie gefragt.

Während sich bislang alles Wichtige vor Ort abspielte, müssen nun Web-Anwendungen die persönliche Anwesenheit ersetzen. „Aktuell fragen sich alle, welche Software benötigt wird, um die Zusammenarbeit wie im echten Büro zu ermöglichen. Technisch ist da schon alles möglich und viele Programme können über die Cloud schnell installiert werden“, sagt ein Sprecher der Deutschen Telekom.

Wir haben unser Setup für die digitale Zusammenarbeit über die letzten zwei Jahre intensiv getestet und im Liveeinsatz.
Für die Videotelefonie setzen wir auf den Anbieter Zoom (www.zoom.us).
Als Collaboration-Plattform nutzen wir humbee (www.humbee.lean-service-institute.de)

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