Die 3 häufigsten Zeitfresser

Der berufliche Alltag verlangt einem viel ab. Kaum jemand möchte da absichtlich trödeln. Es passiert trotzdem und meist ganz unbewusst. Im Büro lauern zahlreiche Zeitfresser, die eigentlich gar nicht sein müssten. Stunden und Minuten vergehen wie im Flug. Plötzlich ist es Nachmittag und eigentlich wurde kaum etwas geschafft. Dabei kann es mit einer einfachen Umstrukturierung so einfach sein. Hier sind die schlimmsten Fallen.

1. Platz: E-Mails
Die größte Falle ist schnell identifiziert. Nicht mal das Schreiben macht den schlimmsten Zeitfresser aus. Beim Lesen privater Mails geraten die eigentlichen Aufgaben schnell in Vergessenheit. Im Büro ist eindeutig der falsche Platz dafür. Im schlimmsten Fall droht Ärger mit dem Chef.

2. Platz: Meetings
Die Organisation fällt in den Bereich des Managers. Wichtige Dinge müssen im Team besprochen werden. Auch die Kooperation zwischen Angestellten funktioniert mit regelmäßigen Treffen viel besser. Nur ist dafür wirklich ein solch großer Zeitaufwand notwendig? Eine unabhängige Studie kam zu dem Ergebnis, das durchschnittlich 4,9 Stunden pro Woche im Meetings verbracht wird. Viele davon dauern sogar mehr als fünf Stunden und das gleich an folgenden Tagen. Das kann ganz schön mürbemachen. Die eigentlichen Aufgaben treten in den Hintergrund. Weniger ist in jedem Fall mehr.

3. Platz: Helfersyndrom
Die Teamarbeit ist wichtig. Eine andere Perspektive kann für die Problemlösung nützlich sein. Jedoch sollte das Helfersyndrom nicht ausgenutzt werden. Wer nicht Nein sagt, macht sich nur unnötig Stress. Mit den eigenen Aufgaben ist schon genug zu tun.

Fazit: Bewusstes Handeln schaltet Zeitfresser aus
Jeder kennt seine persönlichen Zeitfresser wohl am besten. Eine Umstrukturierung des Tagesplans schaltet sie aus. Bewusstes Handeln dient als Methode. Schauen Sie beim Checken der E-Mails ruhig mal auf die Uhr! Vielleicht machen Sie ja auch einen Wettbewerb daraus? Heute sind Sie schon viel schneller, als gestern. Auch eine Liste mit Projekten und Aufgaben kann ganz nützlich sein. Auf diese Weise gehen die wichtigen Dinge nicht verloren. Eine kleine Notiz, wie lange gebraucht wurde, bekämpft die Zeitfresser auch zukünftig. Im schlimmsten Fall liegt der Auslöser in einer Person. Die Kollegen oder der Chef nehmen Sie einfach zu sehr ein. Das eigentliche Problem anzusprechen, fällt gar nicht so einfach. Schließlich möchten Sie niemanden vor den Kopf stoßen. Trotzdem sollten Sie sich überwinden. Im Sinne der Arbeitsatmosphäre gilt es nur, den angemessenen Ton zu wahren. Legen Sie Zeiten fest, in denen Sie nicht gestört werden wollen.

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