Keine Angst vor der Digitalisierung!

Arbeit 4.0 klingt für viele Arbeitnehmer eher wie eine Bedrohung als nach Gelegenheiten, Innovationen und mehr Arbeitskomfort. Das ist häufig der Angst geschuldet, durch neue Technik abgehängt zu werden und nicht mehr hinterherzukommen, da alles immer schneller geht. Viele überfordern diese ständigen Neuerungen zusehends und in der Praxis ist es oft nicht mehr möglich, das Wichtige vom Unwichtigen zu trennen.

Deshalb setzt uns die Digitalisierung häufig mehr unter Stress als dass sie uns diesen nimmt. Doch die Digitalisierung bietet sehr viel mehr Potential für jeden einzelnen, als wir uns eingestehen wollen. Doch nur wenn wir diese modernen Produkte intelligent einsetzen, verringern uns diese Möglichkeiten unseren Stress und Leistungsdruck.

Heute haben wir drei kurze Tipps für Sie, wie Sie mehr von der Digitalisierung profitieren als davon erschlagen zu werden.

Tipp 1: Intelligentere Organisation

Heute stehen Informationen in immer größerer Anzahl und immer schneller zur Verfügung – man wird mit Informationen förmlich überflutet. Auch im Büro werden Informationen immer seltener analog abgeheftet, dafür digital gespeichert. Das führt in vielen Unternehmen zu einem unbeschreiblichen Chaos – der eine Kollege legt Daten ab, der andere kann nichts damit anfangen. Die Digitalisierung bietet auch hier hervorragende Möglichkeiten der Strukturierung. Eine klare Ordnerstruktur ist ebenso wichtig wie die klare Kommunikation. Jeder Mitarbeiter muss genau wissen, wo etwas abzulegen ist, damit die Zusammenarbeit funktioniert. Denn: Einer der größten Zeitfresser im Büro sind immer noch Suchzeiten oder das Nachfragen nach Daten und Dokumenten.

Tipp 2: Mehr Möglichkeiten führen zu mehr Reichweite

Gerade ältere Semester klagen häufig „früher war aber alles besser!“. Wir glauben: Das stimmt nicht! Es war lediglich anders. Wir verstehen aber auch die Hilflosigkeit, die zu derlei Aussagen führt – Es liegt schlicht daran, dass wir von der Geschwindigkeit der Veränderungen überfordert sind. Deshalb ist es heute schlicht wichtig besser,  genauer und nachhaltiger zu planen als früher. Wo früher beispielsweise Kampagnen lediglich über gedruckte Anzeigen ausgespielt wurden, gibt es heute eine schier unendliche Bandbreite an Möglichkeiten, diese auszuspielen.

Diese Entwicklung ist nicht schlechter als früher, denn sie hilft dabei, mehr Kunden in viel mehr Zielgruppen und Kanälen zu erreichen. Doch ist es wichtig, gut zu planen und eine langfristige Projektplanung zu erstellen.

In unseren Seminaren gehen wir präzise auf diese Entwicklung ein und zeigen Ihnen viele verschiedene Wege und Möglichkeiten, wie Sie der Digitalisierung begegnen.

Tipp 3: Besserer Überblick

Mehr Möglichkeiten und höhere Geschwindigkeiten führen unweigerlich dazu, dass das Aufgabenfeld und die Anzahl der Aufgaben je Mitarbeiter drastisch ansteigt. Viele Angestellte stecken deshalb in einem Multitasking-Hamsterrad und wissen oft nicht, wie sie herauskommen. Das führt zu Stress und zu immer weniger Spaß auf der Arbeit.

Deshalb ist es wichtig, seine Aufgaben gut zu strukturieren und Prioritäten zu setzen. Das geht auch bereits mit den herkömmlichen Tools, die allen Rechnern zur Verfügung stehen. Zum Beispiel mit Outlook. Versehen Sie Ihre Tanks mit Deadlines und ordnen Sie die Aufgaben nach Wichtigkeit. Planen Sie ausreichend Pufferzeiten für Unerwartetes ein! 

Es lohnt sich in jedem Fall, seine Denkweise zu ändern und die Digitalisierung bewusst als Chance zu begreifen und nicht als notwendiges Übel der modernen Arbeitswelt.